Klang - Schloss - Hallwyl
16. / 17. Mai 2009

Kiosk
Trioklein
Schlossklein
Grundriss
Scheune
Alle1
Marcel
Markus
Andre
Stefan
Andreas

 

Scheune

Konzert im modernen Mehrzwecksaal (Schlossscheune)
In diesem Teil spielt das Ensemble zusammen im Konzertsaal oberhalb der Cafeteria. Das eine Stück heisst "géometrie variable II" von Christoph Baumann, das zweite Stück heisst "bass erstaunt" und bezieht sich u.a. auch auf Elemente, welche bereits in den einzelnen Räumen gehört werden konnten.

Die Musikstücke
Christoph Baumann, ”géométrie variable II“

In diesem Stück werden verschiedene Aspekte musikalischer Organisation untersucht. Grundlage ist aber die (freie) Improvisation. Formale Angaben, Handzeichen, vororganisierte „Treffpunkte“ sowie eine Serie von abrufbaren Texturen und Backgrounds prägen die Struktur des Stückes, innerhalb welcher die beteiligten Musiker in immer neu zu bestimmenden Kleinformationen improvisieren.

Stefan Keller, "bass erstaunt" (und hoch erfreut)

Dieses Stück ist eine Bass-Geschichte. Aus dem tonalen (oder atonalen) Kellergewölbe lösen sich einzelne Klänge, welche sich elegant in die Höhe schwingen, mit anderen vermischen, anderen in die Quere kommen und wieder abtauchen, damit sich jemand anders auf der "Oberfläche" zeigen darf. Avantgarde vermischt sich mit Jazz. Aktion, Reaktion und Interaktion sind gefragt. "... aber immer mit groove!"